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Raiffeisen : Stadler-Aktie auf Zweijahreshoch


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Raiffeisen Börse täglich : Gestern waren im SMI vor allem Zykliker gefragt.

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DER TAG | Ruhiger Handelsstart erwartet

Die Börse in der Schweiz dürfte heute kaum verändert in den Tag starten. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Nvidia-Zahlen. Das Börsenumfeld bleibt angesichts der sich in den vergangenen Tagen vermehrenden Hinweise auf eine diplomatische Lösung im Nahen Osten insgesamt freundlich.

SCHWEIZ | Stadler-Aktie auf Zweijahreshoch

Gestern waren im SMI vor allem Zykliker gefragt. Dazu gehörten vor allem Holcim (+3.7%), Amrize (+3.3%) oder auch Sika (+1.4%). Gefragt waren auch Richemont (+2.1%), Logitech (+1.8%) und Givaudan (+1.6%). Wenig Unterstützung erhielt der SMI von den Schwergewichten: Nestlé (+0.1%) schloss quasi unverändert, während die beiden Pharmariesen Roche (-1.5%) und Novartis (-0.9%) den Gesamtmarkt belasteten. Diese hatten jüngst einen guten Lauf gehabt. Händler sprachen von Umschichtungen in zyklische Werte. In der zweiten Reihe kam es zu teils heftigen Kursreaktionen nach Unternehmensberichten. So sprangen Stadler Rail (+22.4%) auf den höchsten Stand seit dem Frühling 2024. Ein Marktteilnehmer sprach nach den Halbjahreszahlen von der ersten fundamental positiven Überraschung seit dem Börsengang im Jahr 2019. Gurit (+20.8%) punktete insbesondere mit der Profitabilität und einem erhöhten Ausblick. Arbonia (+11.1%) schloss an die Gewinne vom Dienstag an.

GLOBAL | Nvidia weiter im Aufwärtstrend

Die ungebrochene Nachfrage nach Rechenkraft für KI-Anwendungen treibt den global dominierenden KI-Chipkonzern Nvidia weiter an. Das Unternehmen steigerte laut einer Mitteilung nach Börsenschluss in den USA den Umsatz im zweiten Geschäftsquartal auf 96.2 Milliarden US-Dollar. Das ist mehr als doppelt so viel wie vor einem Jahr. Der Nettogewinn stieg um beeindruckende 126.0% auf 59.7 Milliarden Dollar. Im laufenden dritten Quartal soll der Umsatz auf 108 Milliarden Dollar wachsen, plus oder minus 2%. Selbst das untere Ende der Spanne liegt damit leicht über der durchschnittlichen Analystenschätzung. Anleger sind allerdings rasantes Umsatzwachstum gewohnt und daher nur noch schwer zufriedenzustellen: Der Nvidia-Aktienkurs sank nachbörslich denn auch zunächst um 1.3%. Ansonsten war auch ein Blick nach Japan interessant, wo die Märkte zunehmend darauf wetten, dass die nächste Zinserhöhung kurz bevorsteht. «Es ist wichtig, die zugrunde liegende Inflation auf einem Niveau von etwa 2% zu stabilisieren», sagte der stellvertretende Gouverneur Ryozo Himino in einer Rede vor Wirtschaftsführern.

Quelle: ETFWorld


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