UBS Global Asset Management informiert, dass die Deutsche Bank ab heute als zusätzlicher Market Maker für UBS ETFs agiert. Mit dieser neuen Vereinbarung konnte der Multi-Market-Maker Ansatz von…
„Durch die Ergänzung eines weiteren Market-Makers um die Deutsche Bank können wir unseren Kunden noch engere Spreads und höhere Handelsliquidität bieten“, erklärt Clemens Reuter, Leiter UBS ETFs. Die ständige Handelbarkeit ist einer der grossen Vorteile von Exchange Traded Funds. Market Maker sorgen für Liquidität, indem sie sich verpflichten, während der Börsenzeiten jederzeit verbindliche An- und Verkaufskurse zu stellen. Dadurch ist sichergestellt, dass Investoren UBS ETFs flexibel kaufen und verkaufen können – in ruhigen Phasen ebenso wie in Zeiten hoher Volatilität.
Der Multi-Market-Maker-Ansatz von UBS ETFs sorgt für Wettbewerb unter den Market Makern. Dieser Wettbewerb führt einerseits zu engen Spreads, also geringen Unterschieden zwischen Ankauf- und Verkaufskursen und andererseits zu höherer Liquidität. Die Kooperation mit der Deutschen Bank ist daher ein wichtiger Schritt zur weiteren Verbesserung der Handelsqualität. „Wir sind vom Nutzen dieses Ansatzes für unsere Kunden überzeugt“, sagt Clemens Reuter. „Daher werden wir unser starkes Netzwerk auch künftig pflegen und weiter ausbauen. Wir freuen uns, die Deutsche Bank als wichtigen, strategischen Market Maker in unserem Multi-Market-Maker-Verbund zu begrüssen.“
Murray Roos, Co-Head European Equities bei der Deutschen Bank, kommentiert: „Als einer der grossen Market Maker im ETF Geschäft freuen wir uns, mit UBS Global Asset Management zusammen-zuarbeiten. Die Vereinbarung ist ein weiterer Meilenstein beim Ausbau der Position der Deutschen Bank als einer der führenden Market Maker für Exchange Traded Funds. Aufgrund unserer grossen Expertise können wir Investoren, die ETFs von UBS handeln, Liquiditäts- und Preisvorteile bieten.“
Quelle: ETFWorld – UBS
Newsletter




